Wie Sepp (81) zu grüner Mobilität wechselte

Meine Familie besuchte mich Ende Februar in Berlin. Bei diesen Besuchen gehen wir normalerweise zusammen Mittagessen und unterhalten uns dabei über Gott und die Welt. Doch diesmal konnte Sepp, der 81-jährige Lebenspartner meiner Oma, nicht aufhören die ganze Zeit auf sein Smartphone zu starren. Ich empfand es schon fast etwas unhöflich, also fragte ich ihn, was er so spannend findet. Daraufhin zeigte er mir den neuen sonnenDrive-Webshop, den sonnen erst kurz zuvor online gestellt hatte und den ich erst vor wenigen Tag mit meiner Familie geteilt hatte. Zumindest die familieninterne Kommunikation hatte offenbar perfekt funktioniert. Ich wusste zwar schon immer, dass Sepp sehr technisch versiert ist, aber als ich seine Leidenschaft für E-Mobilität bemerkte, war ich doch beeindruckt.

Ein paar Worte zu sonnenDrive: Dabei handelt es sich um ein All-inclusive-Abo für Elektroautos, dass von sonnen angeboten wird. Kurze Laufzeiten ab 6 Monaten bieten sich perfekt dafür an um herauszufinden, ob jemandem E-Mobilität nun gefällt oder nicht. Nach der Markteinführung von sonnenDrive und sonnenNow am 7. November 2019, haben wir viel Aufmerksamkeit für diese Produkte erhalten. Aktuell gehört das wohl zu den einfachsten Möglichkeiten, von der traditionellen, zu einer sauberen Energieversorgung, sowie Mobilität überzugehen. Und das Beste ist: es scheint gut bei den Menschen anzukommen, auch bei Sepp.

Die Kundenerfahrung

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Aber zurück zu Sepp: offenbar war er mir ein ganzes Stück voraus. Auf den Webshop angesprochen überraschte er mich mit einer Entscheidung. Er teilte mir mit, dass er gleich am nächsten Tag seinen mit Benzin betriebenen Toyota Avensis verkaufen würde, um auf ein Elektroauto umzusteigen. Jetzt spürte ich einen gewissen Erwartungsdruck von seiner Seite und sah mir mit ihm gemeinsam den sonnenDrive-Webshop und die erhältlichen Modelle an. Sepp ist zwar wie gesagt sehr technisch versiert, aber gehört nicht unbedingt zu den “Digital Natives”. Deswegen übernahm ich für ihn den Bestellvorgang im sonnenDrive-Webshop. Aktuell ist der Zugriff auf den sonnenDrive-Webshop exklusiv nur für sonnenCommunity Mitglieder in Deutschland möglich, also für jeden, der ein Produkt oder eine Dienstleistung von sonnen besitzt, mietet oder finanziert. Der einfachste Weg, der sonnenCommunity beizutreten, ist ein sonnenStrom-Vertrag.

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Bei der Auswahl im Webshop entschied sich Sepp für den Nissan Leaf. Das Angebot mit dem Nissan Leaf Tekna ist mit 40 kWh erhältlich und für ihn absolut ausreichend. Er fährt ohnehin nur kurze Strecken im Umkreis von Leipzig und mit einer Reichweite von 270 Kilometern kommt Sepp ohne zwischenzuladen sogar bis zu mir nach Berlin.

Dabei gibt es drei Bestelloptionen:

- 6 Monate / 7.500km

- 6 Monate / 10.000km

- 6 Monate / 15.000km

Ich bin dann im Webshop schnell zum Bestellvorgang übergegangen, auch um mal selbst zu sehen, wie gut das funktioniert. Sepp war mittlerweile voller Vorfreude und wurde schon etwas ungeduldig. Zum Glück war die Bestellung super-einfach und sie ließ sich tatsächlich in 10 Minuten erledigen. Ich hätte nicht damit gerechnet, dass die Online-Bestellung eines Elektroautos eines Tages so einfach ist, wie die Bestellung eines Buches über Amazon.

Nach der Online-Bestellung des Nissan Leaf Tekna wurde ich während der Wartezeit bis zum Eintreffen des Autos immer bestens informiert. Die Ankunft des Elektroautos war auf 8 Wochen angesetzt und wurde sogar trotz der bald danach eintretenden Einschränkungen wegen der Covid-19 Pandemie auch eingehalten.

Dann ging es recht schnell: Das Logistikunternehmen meldete sich eine Woche vorher und lieferte das Auto direkt vor meiner Wohnung in Berlin ab.

Bild 3

Doch wie sieht es mit der Ladesituation aus?

sonnenDrive Erfahrungsbericht Bild 4

Dies ist eine Frage, die jeder Fahrer eines Elektroautos beantwortet haben muss. Gemeinsam mit Newmotion stellen wir für sonnenDrive über 135.000 Ladepunkte in Europa zur Verfügung. Einen verfügbaren Ladeplatz in Berlin zu erhalten, kann mittlerweile tatsächlich eine Herausforderung sein, zumal die vielen Carsharing-Anbieter, wie z. B. WeShare ausschließlich Elektroautos mit rund 1.500 VW eGolf’s anbieten. Aber da in der App alle freien Ladestationen angezeigt werden, war es kein Problem, einen Ladeplatz für den Nissan Leaf zu finden, um das Auto für die Heimfahrt nach Leipzig aufzuladen.

Auf dem Weg von Berlin nach Leipzig hielt ich an einer Schnellladestation in der Nähe von Dessau-Roßlau, um Sepp ein möglichst gut aufgeladenes Auto zu übergeben. Es dauerte nur 20 Minuten, um wieder auf 65 % Batterieladung zu kommen, und die Verwendung des sonnen-Ladechips war denkbar einfach.

Von der Bestellung bis zur Auslieferung war ich von dem gesamten Kundenerlebnis beeindruckt und würde jedem empfehlen E-Mobilität mal auszuprobieren. In erster Linie ist es notwendig, um unsere Klimaziele langfristig zu erreichen. Zweitens, es ist bequem und einfach – und zu guter Letzt – es macht einfach sehr viel Spaß.

Hier übrigens noch die Nachricht meiner Oma nach ihrer ersten Fahrt mit dem neuen Auto:

sonnenDrive Erfahrungsbericht Bild 5

Mein Fazit

Eins kann man sicher sagen, dass Sepp bei der Übergabe des Autos genauso aufgeregt war wie ich.

Der nächste Schritt für Sepp wäre jetzt der Wechsel von seinem derzeitigen sonnen-Stromvertrag auf eine Photovoltaikanlage mit sonnenBatterie und sonnenFlat, da es die beste Möglichkeit ist sich mit sauberer und bezahlbarer Energie selbst zu versorgen. Mal sehen, was er beim nächsten Familientreffen sagt.

Sie haben gesehen, wie einfach und erfüllend ein Umstieg auf ein Elektroauto ist - wann fangen Sie damit an?

Sascha Koppe

Country Director DACH

PS: Ein besonderer Dank geht an Tim Kimpel und das gesamte Business Innovation Team von Benjamin Schott, die mit sonnenDrive ein erstaunliches Produkt- und Kundenerlebnis geschaffen haben!