Familie Lutz und ihre Erfahrungen mit einem Stromspeicher von sonnen

„Mit dem Elektroauto, das auch unseren Wohnwagen ziehen kann, steigen wir komplett um.“

Ihre eigene Energiewende hat Familie Lutz aus Sachsenheim in Baden-Württemberg beinah zu 100 % geschafft. Seit knapp drei Jahren produziert die eigene Photovoltaikanlage mit 5,5 kWp den Solarstrom für den Haushalt. Zusätzlich hat die Familie auch gleich eine sonnenBatterie mit acht kWh Speicherkapazität von der Firma enersol aus Vaihingen an der Enz installieren lassen. „Im ersten Jahr haben wir noch ohne E-Auto eine Autarkie von über 80 % erreicht“, sagt Thomas Lutz stolz beim Blick auf sein Smartphone und die sonnenApp.

Als die Familie den Entschluss für eine eigene, saubere Energieversorgung gefasst hat, war sowohl der finanzielle Aspekt wichtig als auch der Wunsch selbst nachhaltig zu sein: „Die Wirtschaftlichkeit spielte eine große Rolle, aber im Zuge der Energiewende war es für uns auch einfach die logischste Lösung - wir produzieren unseren Strom selbst.“

sonnenApp

Um die richtige Lösung zu finden, hat Familie Lutz die Angebote von vier Anbietern miteinander verglichen. „Das Konzept von sonnen hat uns dann am besten gefallen - insbesondere die Rundheit der Produkte aus Speicher und Community. Die sonnenBatterie lernt ja von unserem Nutzerverhalten und passt sich diesem an. Selbst wenn der Strom dann mal nicht aus der eigenen Batterie genutzt wird, kommt er einfach von der Community. Die sonnenFlat hat die ganze Sache dann noch abgerundet.“

 

2018 hat Familie Lutz mit dem Audi A3 e-tron ihr erstes Elektroauto angeschafft. Der Strombedarf ist dadurch von 4000 kWh auf knapp 5500 kWh im Jahr gestiegen. „Aktuell kommen wir aber immer noch auf eine Autarkie von fast 78 %“, sagt Thomas Lutz. Der Ladestecker des Audis benötigte mit nur 16 Amper zu lange für das Laden, sodass Anfang 2019 auch noch der sonnenCharger installiert wurde. Dieser kann ein Elektroauto mit einer Leistung von bis zu 22 kW laden. „Wenn wir abends nach Hause kommen und wissen, dass wir heute nicht mehr weggehen, nutzen wir auch den Smart Mode. Das ist letztlich für die Batterie des Autos schonender, wenn sie langsam beladen wird“, weiß Thomas Lutz als gelernter Maschinentechniker.

sonnenCharger

 

In den Urlaub fährt die Familie gerne mit dem Wohnwagen zum Camping - noch mit einem herkömmlichen Fahrzeugantrieb. „Mit dem Elektroauto, das auch unseren Wohnwagen ziehen kann, steigen wir komplett um.“ Bis es so weit ist verfolgt Thomas Lutz auch im Urlaub mit der App, was die sonnenBatterie Zuhause macht: „Wir haben in dieser Zeit im Haus ja so gut wie keinen Bedarf und geben unseren grünen Solarstrom komplett an die sonnenCommunity weiter.“

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