Positive Veränderungen im Stromspeichermarkt – sonnen Partner alternativ energien MV berichtet

Das Corona-Virus hat unsere Welt gehörig auf den Kopf gestellt. Doch wer nach positiven Veränderungen sucht, wird ebenfalls fündig. Zum Beispiel bei Frank Kapust von der Firma alternativ energie MV auf Rügen. Er beobachtet nicht nur seit Jahren einen stetigen Anstieg in der Nachfrage nach Stromspeichern, sondern hat besonders in den letzten Monaten und damit mitten in der Pandemie so viele Anfragen wie noch nie verzeichnet. 

Frank Kapust weiß aus mittlerweile zehnjähriger Unternehmenserfahrung: „Wirklich interessant und alltagstauglich wird eine Photovoltaikanlage und selbst erzeugter Strom erst mit einem Stromspeicher. Mit diesem können Sie viel mehr Solarstrom selbst verbrauchen und Ihre Stromrechnung noch deutlicher senken. Er macht aus der stark schwankenden Energiequelle Sonne eine konstante Quelle, rund um die Uhr.“

Nicht zuletzt die Langlebigkeit, Sicherheit und Zuverlässigkeit der sonnenBatterie haben dazu geführt, dass Herr Kapust und seine Firma komplett hinter dem Angebot von sonnen stehen. Das umfasst neben den technischen Geräten und dabei insbesondere der sonnenBatterie auch die sonnenCommunity, die ihren Nutzern zahllose Vorteile bringt. 

Wenn seine Kunden auf ihn zukommen, wünschen sie sich neben der Unabhängigkeit von herkömmlichen Stromanbietern, selbst einen Beitrag zur Energiewende leisten zu können. „Die Zufriedenheit meiner Kunden erfahre ich immer wieder, freundliche Anrufe und WhatsApp-Nachrichten erreichen mich ständig“, erzählt der Unternehmer aus Bergen auf Rügen.

Eigener Solarstrom sei inzwischen auch deshalb so attraktiv, weil er nur halb so viel kostet wie der Strom vom Energieversorger. „Schon mit einer Dachfläche von zehn Quadratmetern – und das ist eher klein - erzeugen Sie pro Jahr Strom zu einem Selbstkostenpreis von rund 10 bis 14 Cent pro Kilowattstunde. Bei größeren Anlagen wird es noch günstiger.“ Zum Vergleich: Strom vom Versorger kostet in Deutschland durchschnittlich 30 Cent/kWh.

Erschienen am: 20.10.2020