05.12.2019 - 12:00

Vorurteile über Elektromobilität - und was an ihnen dran ist

Die Energiewende muss auch eine Verkehrswende sein, das ist klar. Doch Elektromobilität kämpft mit vielen Vorurteilen. Ist die Reichweite für den Alltag ausreichend? Ist ein Elektroauto wirklich nachhaltig? Und wo lade ich das Auto, wenn ich unterwegs bin? Diese Fragen beschäftigen viele Autofahrer, die über die Anschaffung eines Elektroautos nachdenken. Doch sind diese Bedenken wirklich berechtigt? Wir haben uns die häufigsten Vorurteile angesehen, Fakten gesammelt und sogar einige unserer Kunden Elektromobilität testen lassen und anschließend nach ihrer Meinung gefragt. 

„Der Strom für E-Autos kommt eh aus Kohlekraftwerken.“

Der deutsche Strommix besteht zurzeit aus mehr als 40 % erneuerbarer Energie¹. Dieser Anteil steigt seit 2004 jedes Jahr. Um zu 100 % mit sauberer Energie zu fahren, können Haushalte Sie heute leicht selbst erzeugen, z.B. mit einer Photovoltaikanlage. Wenn der Strom vom eigenen Dach nicht ausreicht, beziehen sonnen Kunden Strom, den Sie nicht selbst erzeugen können, aus der sonnenCommunity.

„Das E-Auto kann nirgendwo geladen werden.“

Der Ausbau der Infrastruktur läuft, momentan ist das Ladenetz aber noch nicht mit der flächendeckenden Versorgung mit Tankstellen vergleichbar. Doch benötigt man im Alltag wirklich so oft eine Ladesäule? Durchschnittlich fahren wir in Deutschland ca. 16 km zur Arbeit. Ein Elektroauto in der Kleinwagenklasse hat mit einer vollen Batterie eine Reichweite von bis zu 395 km. Das heißt, den Weg zur Arbeit könnte man fast 12 Mal hin- und wieder zurückfahren - ohne zu Laden. Das Laden des Elektroautos unterscheidet sich auch vom Tanken eines Benziners: Bei herkömmlichen Autos fährt man den Tank leer und tankt dann wieder voll, bei Elektroautos nutzt man Stehzeiten zu Hause oder am Arbeitsplatz zum Laden und beugt so einer leeren Batterie vor. Bei längeren Strecken ist man natürlich auf Ladesäulen angewiesen.

„Elektroautos sind zu teuer in der Anschaffung.“

Die Anschaffung eines Autos ist immer eine Investition. Bei Elektroautos kommt oft noch die Unsicherheit dazu, ob Elektromobilität überhaupt in den eigenen Alltag passt. Leasing-Angebote sind daher in diesem Bereich sehr beliebt, aber oft mit langen Laufzeiten und versteckten Kosten verbunden, die man vorher nicht abschätzen kann. Hier kommen All-Inclusive-Angebote wie z.B. sonnenDrive ins Spiel, die die teure Investition durch eine monatliche Gebühr ersetzen. 

Vorurteile durch Testen entkräften

Vielen Menschen haben noch Vorurteile gegenüber Elektromobilität. Letztendlich kann man diese nur ausräumen, wenn man es selbst ausprobiert. sonnen hat im vergangenen Sommer einigen Kunden die Möglichkeit dazu gegeben und eine Testphase mit sonnenDrive gestartet: Über 40 Elektroautos vom Kleinwagen bis zur Limousine sind an Testkunden vermietet worden. Natürlich hatten auch sie auch Sorgen, ob ein Elektroauto in den Alltag passt. Doch nach der Testphase sind alle überzeugte E-Auto-Fahrer und würden sonnenDrive sogar zu 100 % weiterempfehlen.

Besonders die Ladeinfrastruktur stand bei unseren Testkunden auf dem Prüfstand. 60 % der Kunden waren sich vor dem Test nicht sicher, ob es unterwegs genug Möglichkeiten zum Laden gibt. Nach der Testphase hatten 90 % der Kunden diese Sorge nicht mehr.

Und der Punkt mit der sauberen Energie für das E-Auto? Darüber müssen sich sonnen-Kunden keine Gedanken machen. Denn sie erhalten immer sauberen Strom – egal ob vom eigenen Dach oder mit der sonnenFlat aus der sonnenCommunity.

Möchten Sie sonnenDrive auch testen? Hier erfahren Sie mehr und können sich direkt vormerken lassen.