Wie Josef Haberl, ein mutiges Mitglied der sonnenCommunity für unsere Klimazukunft kämpft!

Es gibt wohl nicht viele Leute, die Bundeskanzlerin Angela Merkel einen persönlichen Brief geschrieben haben. Noch weniger unter ihnen haben dies im Auftrag einer besseren Klimazukunft getan. Einer dieser mutigen Visionäre ist Josef Haberl, Mitglied unserer sonnenCommunity.

Seine Motivation ist ganz klar: „Ich möchte die nachfolgende Generation motivieren, insbesondere meine drei Kinder, dass man sich stark macht dafür, vom Verbrennen von fossilen Brennstoffen und Müll wegzukommen und hin zu einer nicht endenden Energiequelle wie der Sonne.“ Für Josef Haberl bedeutet die sonnenCommunity das Modell der Zukunft. Statt einiger großer Stromanbieter generieren Tausende sonnenBatterien Strom für ihre Nutzer – sauber, endlos und kostenfrei mit der Kraft der Sonne.

„Selbst die Scheichs sehen inzwischen ein, dass es mit ihrem Öl irgendwann mal vorbei sein wird, und stellen auf Wasserstoff- und Sonnenenergie um – davon haben sie ja schließlich auch genug. Das ist die richtige Lösung“, lacht der studierte Physiker.

Josef Haberl hat spürbar Freude daran, seiner sonnenBatterie beim effizienten und sicheren Arbeiten zuzusehen. „Ich schaue ein-, zweimal in der Woche im Portal nach, wie es meiner Anlage geht. Diesen Prozess mitanzusehen macht Spaß und bestärkt mich in meiner Entscheidung.“ Auch in seinem Freundes- und Verwandtenkreis sind der 73-Jährige und seine sonnenBatterie stadtweit bekannt. „Ich rede sehr stolz über meine Anlage. Früher zahlte ich 150 Euro pro Monat für Strom. Die Investition ist nicht ohne, keine Frage, aber hat sich allemal gelohnt“, ist sich der Bruckmühler sicher.

Bei der Auswahl seines Solarstromspeichers legte Herr Haberl größten Wert auf den Sicherheitsaspekt. Interessant war für ihn ganz besonders, dass die sonnenBatterie kurzschlussfest ist, man also keine Angst vor einer Katastrophe haben muss. „Ich bin so überzeugt von der Energiezukunft, die sonnen erdacht hat, dass ich einen Brief an Angela Merkel verfasst habe. Ich wollte ihr genau diese Konzepte für eine saubere Zukunft mit vielen kleinen Kraftwerken vorstellen und sie bitten, diese auch staatlich zu fördern.“