"Wie in einer großen Familie" – so fühlt sich Hubert Fischer als Teil der sonnenCommunity!

„Die Erde muss lebenswert bleiben, und dafür muss man auch etwas tun!“ Hubert Fischer aus Kempten im Allgäu sprüht nur so vor Energie und Begeisterung, wenn er über seine Tätigkeit als sonnenBotschafter spricht. Über 20 Jahre beschäftigt sich der „Mann vom Fach“ nun schon privat mit der Frage, wie er sich und seiner Familie saubere Energie beschaffen kann. Was mit einer Solarthermie-Anlage begann, hat heute durch die sonnenBatterie den fulminanten Höhepunkt erreicht.

Der 60-Jährige sprudelt über vor Lob und Begeisterung, wenn er über seine Energieversorgung, die sonnenFlat und die sonnenCommunity spricht. „Ich bin zu 1000% davon überzeugt“, sagt Fischer. Für ihn sei sofort klar gewesen: In mein Haus kommt sonnen und sonst nichts. „Von der Installation über die Inbetriebnahme bis hin zur täglichen Nutzung läuft alles wie am Schnürchen“, freut sich der Allgäuer.

Als Teil der sonnenCommunity fühlt er sich „wie in einer großen Familie“. Sich gegenseitig zu helfen, aber auch selbst sorgenfrei Strom beziehen zu können, wenn der eigene aufgebraucht ist, das sei eine ganz tolle Sache. Hubert Fischer lebt in seinem Haus mit insgesamt neun Personen – da kommt einiges an Strombedarf zusammen. Trotzdem wurde er sich in all den Jahren von sonnen nie im Stich gelassen und konnte stets die Ausstattung seinem Bedarf anpassen.

„Ich war fast autark mit unserer sonnenBatterie, ein tolles Ergebnis. Es fehlte eigentlich nur noch ein E-Auto, was wir uns dann auch angeschafft haben. Und den sonnenCharger natürlich. Wir haben jetzt das ganze Paket und es läuft wunderbar. Abends nach der Arbeit stecke ich mein Auto an, gebe ein, wann es bereit sein soll – und dann stellt man sich vor, dass der Sprit sozusagen vom Dach direkt ins Auto reinläuft. Zack, fertig!“

Apropos Auto: Seine liebste Anekdote aus zwei Jahren Tätigkeit als sonnenBotschafter beinhaltet ein ganz besonderes Schätzchen. Zu einem seiner Events, so erzählt Herr Fischer lachend, sei nämlich mal ein Interessent mit einer alten Ente vorgefahren, die er zum Elektroauto hat umrüsten lassen. „Eine E-Ente, das war der Knaller“, lacht er bei dem Gedanken an das exotische Gefährt.

Unabhängig sein von Energieversorgern, die jedes Jahr ihre Preise erhöhen, und den Planeten und seine Ressourcen schonen – Hubert Fischer und sonnen nehmen diese Mission gemeinsam an. „Die Sonne schickt uns keine Rechnung für die ganze Energie, die wir durch sie gewinnen können. Wir erhalten ein Vielfaches dessen, was die ganze Welt an Energie benötigt. Das muss man doch nutzen!“ Hubert Fischer ist sich sicher: sonnen bringt diese Bewegung voran, bewegt etwas zum Besseren.